Archiv des Autors: Thomas Kinkele

Infobrief Oktober 2018

Rückzug

Wandlung im Wir-Raum

Ennearom-Gruppendestillation mit Schwitzhütte und Rasselbau

21.bis 23. September 2018 in Tremsbüttel

Hier kristallisiert sich gerade eine Gruppe von „Suchern“ heraus, die etwas gemeinsam haben:

Eine abgeschlossene Ennearom-Ausbildung.

Jede teilnehmende Person weiß also, auf was es sich einzulassen gilt, wenn im Zaubergarten gearbeitet wird. Die Naturgeister machen eh mit einer Vehemenz mit, dies ihresgleichen sucht und hier geht es eben um eine bereits bestehende Freundschaft, wie wenn alte Freunde zu Besuch kommen, mit denen Klartext gesprochen werden kann.

Diese Erfahrungen suchen wir deshalb, weil sie zutiefst erhellend sind. Wir spüren einem Weg nach, den wir aus tiefstem Herzen gehen wollen. Dafür ist Wandel nötig, den wir durch Arbeit an uns selbst unterstützen. Die elementaren Kräfte in Stein Pflanze und Tier sind da sehr hilfreich. Gleichzeitigkeit der Erscheinungen (Synchronizität) aber auch Entsprechungen (Analogie) und das Erkennen einer heiligen Wahrheit hinter den Dingen, bringt uns immer wieder zum Erstaunen. Den Weg wollen wir nicht aus den Augen verlieren, deshalb geht es auch darum, wie eine spirituelle Haltung in den Alltag gebracht werden kann.

Dieses Wochenende war wieder voller Überraschungen. Mein rudimentärer Plan, den Rasselbau am Freitag abzufrühstücken, erschien plötzlich etwas absurd. Als wir am Freitag stattdessen eine neue Schwitzhütte  bauten und die ausgebrannten Steine vom letzten Mal aus dem Feuerloch holten, waren da plötzlich neun kleine Feuersalamander in der leeren Grube. Die Energie des Drachen liessen sie uns ahnen, die dann erscheint, wenn etwas Unumgängliches, Elementares geschieht. Schon in diesem Moment war klar, dass uns starke Kräfte erwarteten. Regula Meyer schreibt:

Versuchen Sie, motiviert durch die Begegnung mit dem Salamander oder dem Molch einfach eine innere positive Haltung zu sich und ihrem Leben einzunehmen. Nur für heute, nur für den Augenblick. Mehr braucht es nicht, damit das, was ist, sein muss und sein soll, auch guten, positiven Boden zum Wachsen vorfindet.

Freitagabend haben wir im Blockhaus die neun Welten rituell geräuchert und ziemlich starke seismologische Ausschläge auf der psychisch-seelischen Ebene verzeichnet.

Der Rasselbau begann am Samstagvormittag mit Holzstielsuche, was in Kontakt mit dem Pflanzenspirit bringt, der dann die Hand führt. Der Tierspirit wird durch die Haut angesprochen, die für den Klangkörper gewählt wurde. Das Nähen gestaltete sich als ein Team-Event mit besonderer Qualität. Von eignungsfrei-Kommentaren bis Handarbeits-Spitzenkompetenz war alles vertreten, doch jeder war in der Lage, seine ganz eigene Form zu erschaffen

Am Spätnachmittag haben wir dann noch eine 9-Schritte-Destillationsrunde mit dem Moxakraut veranstaltet. Überraschend dort war die Verbindung mit den neun Welten. Der Duft der Chargen hat sich auch magische Weise mit den nordischen Welten verbunden, so dass eine 10. Charge unumgänglich wurde,

Abends wurden die Rasselkörper, gefüllt mit Sand, am Schwitzhüttenfeuer getrocknet.

Im Schwitzhüttenfeuer wurde dann auch die Drachenenergie sicht- und spürbar. Obwohl die Prozess in der Schwitzhütte extrem flüssig, lebhaft und von ganz alleine stattfanden, war ich von dem durchscheinenden hellen Feuer irritiert, das in das Innere hinein wollte und zum ersten Mal fiel auch ein glühender Stein ins Stroh, glücklicherweise ohne dass etwas zu brennen begann. Aber nach jedem Durchgang war ich extrem erschöpft und insgesamt wurde es gefühlt die schwierigste Schwitzhütte der letzten 20 Jahre für mich, was die körperliche Seite betraf. Die Hitze war wirklich drachenhaft.

Der Sonntag war geprägt vom Füllen der Rasseln und Dekorieren des Objekts. Der spezifische Klang wollte gefunden werden und es gab dafür eine große Auswahl verschiedenster Saaten, Steine, Kugeln, Früchte und dergleichen.

Der magischste Moment dieses Wochenendes war für mich die gemeinsame Rassel-Einweihung im indianischen Steinkreis. Auch dies war eine spontanes Überraschungsgeschenk des Platztes. Es fühlte sich an wie ein sakraler Dialog mit den elementaren Kräften des Zaubergartens. Luft, Wasser und Erde gesellten sich zur Drachenkraft, die wie ein Urimpuls in dem gemeinsamen Klang unserer Rasseln spürbar wurde  …ein unvergesslicher Augenblick!

Rückmeldungen:

„Es braucht das Chaos, um Sterne zu gebären“, diesen oder einen ähnlichen Ausspruch habe ich einmal von Friedrich Nietzsche gelesen und ich finde ihn sehr passend für die gemeinsam erlebte Zeit.                                                                                                                                        Es hat mich ganz schön durchgeschüttelt – nicht so sehr kräftezehrend, aber doch so, dass ich froh war, noch eine Woche zu Hause in Ruhe verweilen zu können und mich nicht dem Büroalltag aussetzen zu müssen.                                                                                        Aber wenn man in 9 Anderswelten unterwegs war, braucht es vielleicht auch seine Zeit, bis man wieder vollständig im Hier und Jetzt angekommen ist. Dabei habe ich schon auch das Gefühl, dass es nunmehr immer nur einen sehr kleinen Impuls für mich braucht, um unmittelbaren Zugang zur Anderswelt bzw. Impulsen aus der Anderswelt zu haben. Da ist ganz schön was in Bewegung gekommen im Seminar :-)).


 

Ich kann nur sagen Wow, was sind wir doch alle mutig und getragen . Die nordische Mythologie, eine harte, ehrliche und voller Liebe führende Energie. Diese Energie kenne ich bereits, ich arbeite schon viele  Jahre mit den Eschenwelten-Karten. Sie kommt meinem Naturell sehr entgegen, denn Sie lässt wenig Spielraum. Sie zeigt die Wahrheit auf direkte Art und Weise. Das verräuchern dieser Mischungen, auch da muss ich sagen, mutig von uns, was wir so alles machen. Ich empfand jede einzelne Mischung als absolut grandios, nicht im Olfaktorischen sondern im Energetischen. Sie führen dich an deine Grenze und an deine wahrhaftige Wahrheit, ohne etwas zu beschönigen. Der direkt Weg ist nicht immer leicht zu nehmen, da kann man sich schnell aus der Mitte gerissen fühlen.  Das war für mich tatsächlich der Einstieg in dieses heilende Wochenende und auch der Wir-Raum wurde dadurch für mich entscheidend geprägt. Es war spannend was sich bei jedem einzelnen gezeigt hat und wie es sich auch mal verwoben hat zwischen uns allen. Ich habe ja zwei Hydrolate. Eins mit Hinterlegung der 9 Welten und eins ohne. Das ist auch sehr spannend. Beide unterscheiden sich gänzlich in ihrer Energie und wirken für mich auf verschiedenen Ebenen. Nun zu unserer Rassel , was soll ich sagen? Ich bin in sie verliebt. Talentfrei und verliebt, was für ein Geschenk .
Ich arbeite mit Ihr an meinen Patienten und es ist so spannend was sie ausrichtet, bei mir und auch bei den Patienten. Die Segnung dieser Rassel an diesem Platz war tatsächlich ein Segen. Ich bin gespannt was uns noch erwartet auf dem Weg zu unserem eigenen Heiler. Es gibt grenzenlose Möglichkeiten um mich und mein Sein zu veredeln zu erkennen und um mich tatsächlich  zu lieben. Das ist die Essenz aller Seminare, die ich mache, sie sind Steinchen auf dem Weg zu mir. Ich bin, behütet und beschenkt und voller Liebe , und ich wünsche euch alle freudige spannende und liebevolle Zeiten.

 

 

 

Infobrief September 2018

Resultate

Infobrief August 2018- Extremsommer

Extremsommer

Infobrief Juni 2018-Wachstum

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Infobrief April 2018-Frühlingsausbruch

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Infobrief März 2018-Nordwinde

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WIR-Raum erschaffen und halten

Über das Wochenende 20. bis 22. April hat bei uns eine Fortbildung stattgefunden, an der nur erfahrene Duftwerker aus der Ennearom-Schmiede und Jochen Hansen als Impulsgeber seitens der Evolutionären Spiritualität teilnehmen konnten.  Ausgeschrieben hatte ich

Dimensionen des Heilens

Gelebte Magie im Wir-Raum

Da wir mit einer extrem tiefgreifenden Methode der Pflanzendestillation Pionierarbeit leisten, wäre es für unerfahrende Menschen u.U. eine Überforderung, den anvisierten Raum zu halten. Es war bereits die 3. Veranstaltung mit durchschlagendem Ergebnis.

Worum geht’s ?

Es wird kein Konzept im Vorwege entwickelt, aber es gibt Ankerpunkte, wie Pflanzen-Meditation, Destillationsprozess und Schwitzhütte im Zaubergarten, was dem Ganzen eine gewisse Struktur gibt. Ansonsten wird der Raum geöffnet für alles, was sich manifestieren will.

Inspiriert durch die Bewegung der evolutionären Spiritualität und dem damit verbundenen Dialogprinzip der konstruktiven Grundhaltung, ist unser Ziel der bewusst angestrebte Wir-Raum. Zentrales Anliegen ist, den  Entfaltungsprozess in jeder Hinsicht zu unterstützen, physisch, emotional und geistig, um ein Maximum an Heilungsenergie zu generieren. Dem Leben eine Chance zu geben. In diesem Raum wird alles integriert was auftritt, weil wir eine eindeutige innere Haltung einnehmen. Man könnte sie als Willkommenskultur bezeichnen… ja zu dem zu sagen, was ist, wie es ist und damit in einen Transformationsprozess zu  gehen.

Über den Duft  finden wir unseren „Verbündeten“ im Zaubergarten, dem als heiliger Raum in dieser Jahreszeit eine besondere Klarheit zu eigen ist.

 

Margit kommuniziert mit der Douglastanne

Ulla hat sich in das erstaunlich früh ausgetriebene Moxakraut vertieft

Annette meditiert mit der Sicheltanne auf Sinnesohrganen und Energiezentren

Sybille wurde von der Eibe gerufen

Claudia arbeitet mit der Weihrauchzeder

Ane fühlt sich in die Wasserminze hinein

Jochen ist in Kontakt mit dem Honigmelonensalbei

Der Kalmus erzählt Susanne Geschichten aus der Urzeit

Ich selbst bin wieder bei „meiner“ Balsampappel gelandet, die gerade jetzt am stärksten duftet.

Diese neun Pflanzen haben sich für die Ennearom-Destillation gemeldet.

Der Ennearom-Destillationsprozess  läuft in neun Schritten ab und wird auch mit dem persönlichen Lebensprozess verbunden. Die Schritte werden mit den folgenden Themen verbundent:

Frühe Kindheit – Schulzeit – Pubertät – Beziehung – Wissen – Lebensschocks – Leichtmut – Innere Kraft – Auflösung

Dieser  Prozess enthält auch dialogische Prinzipien. Alles, was auftaucht ist willkommen. Es taucht alles auf transformiert werden will und wir wissen vorher nicht, was es ist.

Wenn dann am nächsten Tag die einzelnen Chargen in einem gemeinsamen Ritual zusammengefügt werden, spüren wir die Magie des Heiligen Raumes deutlich . Sich gemeinsam an einen solchen Heilungsprozess verschenken zu dürfen ist phänomenal.

Das „Wässerchen“ was man dafür bekommt, ist von ausserordentlicher Aromaqualität mit so vielen Facetten, hat eine unglaublich nachhaltige Wirkung und ruft die Kraft des Wir-Raums immer wieder in die Gegenwart.

Magische Pflanzenbilder

Eine Kollektion edel gerahmter Naturmotive, die den Betrachter dazu inspirieren, über das eigene Dasein nachzudenken und auf einer tieferen Ebene in Verbindung zur Natur zu treten.

Die Kollektion für eine Ausstellung umfasst die 4 Jahreszeiten mit jeweils maximal 4 Motiven
Zu jedem Bild gibt es eine Textkarte.

Details:                                                                                                                                                        Scharfer Fotodruck in Laborqualität                                                                                                      Passepartout mit Schrägschnitt
Individueller Dekorrahmen
Kristallklare Acrylglasscheibe
Aussenmaße 440 x 440 mm
Stückpreis 69,00 € (inkl.Versand und Mwst.)

Bedingungen:                                                                                                                                                    Die für die Ausstellung gewählten Exemplare werden mit Proforma-Rechnung angeliefert. Sie können verkauft oder im Anschluss in Originalverpackung wieder zurückgeschickt werden. Verkaufte Bilder werden nach Abzug von 20% Verkaufsprovision zur Zahlung fällig.

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Winterbilder

 

Endlichkeit

Die Auflösung vor der Neugeburt

Schwarzpappel

„Fürchte dich nicht vor Verlust und Leere, denn der Wandel trägt das Leben“ Dieses Bild spricht den Teil in uns an, der gerne so bleiben möchte, wie er ist. Das Alte schenkt dem Neuen Raum. Dies ist der Übergang in eine neue Dimension!

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Aufbruch

Pioniere des Lebens

Trompetenflechte

„Wir blasen das Signal zum Aufbruch“ Es ist der nahende Frühling, der hier angekündigt wird.  Eine klare Ausrichtung auf das Kommende lässt Perspektiven wie von selbst entstehen und ein größeres Ganzes hinter all dem Werden erkennen.

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Führung

Von der Wiege bis zur Bahre

Froschlöffelwurzel

„Sei ganz im Hier und Jetzt und ehre das, was dich dorthin geführt hat“   Vergangenheit mit starken Gefühlen im Gepäck, wiegt schwer. Sie zu würdigen, macht es leichter und wahr ist ehedem immer das, was als Wahrheit erfahren wird.

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Anker

In Beziehung und Verbindung stehen

Herbstanemonensaat

„Lasse dich auf dein inneres Selbst ein und verbinde dich mit deinem Urgrund“  Schutz und Orientierung findet der Mensch am besten in sich selbst. Jedes Gefühl von Mangel kann auf geistigem Wege aufgelöst werden. Mit einer Vision der Fülle ist das Kommende gesichert.

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Frühlingsbilder

 

Initiation

Die ganze Wahrheit erkennen

Junger Tannenzapfen

„Es ist sinnvoll, sich auf das Wesentliche auszurichten, denn das verleiht Flügel“ Mit  gesammelter Ausrichtung auf die Mitte wird ein beständiges Wachstum gewährleistet. Ein großer Schritt hin zu Selbstbestimmung. So kann Zuversicht und Vertrauen  entstehen.

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Flügelschlag

Neue Impulse kommen

Weinspross

„Über innere Bilder meldet sich die Intuition als Stimme aus der geistigen Welt“ Es ist als würden die Engel winken. Daraus können neue Kräfte wachsen und das Handeln wird von Herzblut durchströmt. Dahinter wird ein starker Wille nach Entfaltung spürbar.

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Weisheit

Das luftige Wesen entdecken

Schlehdornblüten

„Erkenne die Leichtigkeit als die andere Seite der Schwere und nimm beides an“ Ebenso geht es um das Maß zwischen Bewegung und Ruhe.  Die Leichtigkeit des Seins rückt einfach nur in den Mittelpunkt der Wahrnehmung, damit die Seele sich in die Lüfte schwingen kann.

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Kraftquelle

Die Energie wird freigesetzt

Löwenzahnblüte

„Finde heraus, was für dich wichtig ist und gehe achtsam mit Deiner Energie um“ Aus der Erkenntnis, dass alles EINS ist, können ungeahnte Energien freigesetzt werden, die vorher im Kampf gebunden waren. Es ist eine explosive Kraft, die beherrscht werden will.

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Sommerbilder

 

Zuwendung

Eine hilfreiche Hand ausstrecken

Melissenblüte 

„Schau genau hin, ob deine schützenden und bewahrenden Fähigkeiten wirklich nützen“ Hier geht es um Freiheit und die liegt im Loslassen. Es erlaubt Beständigkeit in einer dem Leben zugewandten Haltung und ist die Vertrauensgrundlage für alles.

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Narrenfreiheit

Neue Blickwinkel erkunden

Gierschblüten

„Das Augenmerkt nicht auf die Hindernisse  richten, sondern  darauf, was dich weiterbringt“ So kommt man schneller von der Stelle, wenn es eng wird. Vielseitigkeit schafft Bewegung und oft sind es die verrückten Ideen, die uns erlauben, beherzt voran zu gehen.

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Enthüllung

Das Ziel anvisieren und Fülle leben

Zwiebelblüte

„Nähere dich dem Bild der Vollkommenheit als die höchste Form deines Daseins“ Das Vertrauen in den evolutionären Impuls darf ganz im Vordergrund stehen. Da ist eine Kraft, die bereitsteht und auf ihre Nutzung wartet.

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Trance

Der entrückte Blick

Muskatellersalbeiblüte

„Vertraue dem inneren Meister, auch wenn der Verstand  dem Weg nicht folgen mag“ Es wird Neuland betreten und braucht den Impuls, sich auf unbekanntes Territorium zu wagen. Dort ist es möglich, sich mit der Quelle allen Seins zu verbinden.

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Herbstbilder

 

Brückenschlag

Zwischen Himmel und Erde

Weihrauchzeder

„Löse dich aus dem Netz der Verflechtungen und betrachte das Ganze von oben“ Der Schritt in eine neue Dimension darf in Klarheit erfolgen. Das Alte kann nicht mitgenommen werden. Wenn die Fesseln gelöst werden, kann Transparenz als Erleuchtung erfahren werden

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Grenzgebiet

Der Spalt zwischen den Welten

Alter Holunderstamm

„Fühle wie es ist, sich auf einem Grenzgebiet zu bewegen und nicht zu wissen, was geschieht“ Grenzen haben estwas mit Abtrennung zu tun. Das Bestreben, eine Brücke zu schlagen, zielt auf die Vereinigung ursprünglich verbundener Teile, als Übergang zwischen den Welten.

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Energiereserven

Die eigenen Kapazitäten nutzen

Zaubernuss

„Besinne dich auf das, was dich nährt und dir gut tut dann hilft dir das Universum“ Man wächst über seine Grenzen hinaus und ist doch vor Überanstrengung geschützt. Sich seine eigene Kraftquelle zu erschliessen, garantiert Eigenständigkeit.

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Zeitzeuge

Auf das Wesen der Dinge schauen

Moose

„Du gewinnst alle Zeit der Welt, wenn du sie aus neutraler Perspektive betrachtest“  Hier sind die Wandler des Lebens am Werk und erschaffen fruchtbaren Boden für das, was kommen will. Im Werden und Vergehen pulsiert das Leben und in jedem Augenblick liegt die Zeit.

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Infobrief Januar 2018 / Imbolc

Link zum Infobrief