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Ostara-Zauber

Von einer engagierten Ennearom-Partnerin habe ich eine  positive Rückmeldung zu den neuen Ostara-Räuchermischungen bekommen, die ich gerne mit Euch teile. Es handelt sich hier um Ennearom-Mischungen, die aus 9 Pflanzen zusammengestellt werden. Insbesondere Innere Frau und Innerer Mann sind hier besonders spannend, weil die Zusammenstellung in Resonanz zu den interessanten Erfahrungen mit den Pflanzenhelfern steht, wie sie auch unter dem Reiter Erfahrungen beschrieben werden. Es war der Impuls, jeweils neun Pflanzenhelfer zu wählen, die in ihrem bildlichen Ausdruck entweder männlich oder weiblich ausgerichtet erscheinen:

Gudrun schreibt:

Ich möchte über sehr schöne Erfahrungen mit der Räuchermischung Innerer Frau und BaumLeben berichten. Heute hatten wir Reiki Meister Kreis in Rees und ich hatte im Gefühl, dass die 3 Mischungen unbedingt mit müssen.

Im Laufe des Vormittags zeigte sich die Energie ganz deutlich und die innere Frau wollte geräuchert werden. Ich habe während dessen das Gefühl gehabt, ganz tief einatmen zu müssen. Der Impuls des Ausatmen ist fast ausgeblieben. Der Duft ging sofort tief ins Herz Chakra und hat dort so richtig aufgeräumt, geklärt und sich ausgebreitet. Bei allen breitete sich ein Wohlgefühl und starke Zustimmung aus.

Als ich dann selber diese Mischung jedem präsentiert hatte, war in mir eine Gefühl von Liebe und Sanftmut. Als ich das Räucherstövchen abgestellt hatte, spürte ich im Daumen der linken Hand eine starke Wärmeentwicklung, die sich im Verlauf des Dickdarm Meridians über den gesamten linken Arm ausbreitete und dann direkt im Herz Chakra wirkte. Sogar jetzt noch, einige Stunden später, spüre ich im Rücken auf Herzenshöhe in der Wirbelsäule, dass sich etwas tut. Ein leichter Schmerz, der eher so ist, als wenn ein Lichtlaser dort etwas geöffnet hätte.

Im Laufe des Nachmittag haben wir dann noch BaumLeben verräuchert, Besonders  beeindruckt waren wir alle von der Präsenz dieser Mischung im Raum, obwohl das Stövchen noch nicht einmal brannte. Süße, Fruchtigkeit, Klarheit war deutlich spürbar. In den Räucherrunden breitete sich ein sehr vielschichtiger Duft aus, der sich immer wieder wandelte. Sogar Zimt war kurz präsent. Wir hatten ein sehr starkes Verbundenheitsgefühl mit Mutter Erde, eine gerade Aufrichtung und Verbindung an das Universelle. Ich hatte ein inneres Bild eines Baumes der sich wie im Wasser spiegelte und nach unten eine weitere Krone ausbreitete. Da war das Gefühl von Yggdrasil ganz präsent.

Alleine diese Erfahrung heute lässt eine Freude für das Ostara Fest aufkommen. In der Tat steht die Harmonisierung im Inneren an. Im Aussen ist schon so viel in Bewegung gebracht und jetzt gilt es das Innere zu ordnen.