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Wir sind dabei!

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9.-11. OKTOBER 2015 • TECHNISCHE UNIVERSITÄT • ARCISSTR. 21 • MÜNCHEN

diese Ausstellung (mit freiem Eintritt) beginnt am Freitag um 17:00 Uhr  und  man kann sich auch nur zum Heilerabend (18:00 bis 21:00 Uhr) hier anmelden, falls man noch kein Ticket für die Gesamtveranstaltung hat.

ich werde dort mit einer gezielten Auswahl von Räuchermischungen, Pflanzenhelferstoffen und Harzen, Accessoirs und Büchern vertreten sein und auch die Seminarangebote für 2016 vorstellen.

Ingeborg und ich haben in den vergangenen Jahren schon mehrmals teilgenommen und es hat uns ausnehmend gut gefallen. Die Besucher sind durchweg spirituell aufgeschlossene Menschen, so dass interessante Begegnungen und erfüllende Gespräche an unserem Stand stattfinden. Wen der Themenkreis interessiert, der findet im Programm der Veranstaltung ein reichhaltiges Angebot an authentischem Wissen. Das steht ausser Frage.

Ich freue mich drauf!

Lichtkräfte

Jetzt, wo die Lichtkräfte steigen bis sie zur Mittsommernacht am 21. Juni kulminieren und dann erst wieder die Rückreise antreten, ist eine Zeit des Aus-sich-selbst-herausgehens. Licht sehe ich als göttliche Information. Es ist eine Schwingung, die Lebenskräfte speist. Die Pflanzen, die Tiere und die Menschen werden aus dieser Quelle genährt. Im Geistigen zuhause, ist es für den Menschen auch das Licht der Erkenntnis. Das Tier wärmt sich im Sonnenlicht, es weckt seine Lebensgeister. Die Pflanze verwandelt es in Stärke und das Mineral bricht das Licht in seine Farben auf. Alles arbeitet im Lichtkreis Hand in Hand. Der Sonnenlauf gibt den Rhythmus in der Natur vor. Wenn die Lichtkraft steigt, dann folgt ihr die Natur bis zu dem Punkt höchster Lebensenergie. Wenn das Licht schwächer wird, dann zieht sich auch das Leben in die Dunkelheit zurück. Die Scheitelpunkte im Lichtrhythmus sind für den Menschen seit Urzeiten mit rituellen Handlungen verbunden. Das Licht als höchster Impulsgeber wurde mit allegorischer Vielfalt immer der göttlichen Sphäre zugeordnet und man feierte die besonderen Zeitpunkte im Jahreslauf, um die Lichtkräfte zu ehren.

Die nachfolgenden Räuchermischungen habe ich für diese Gelegenheiten vorzuschlagen.
Räucherrituale haben zu diesen Zeitpunkten ganz besonders viel Kraft.
Gerne darf man auch den eigenen Jahreskreis betrachten, den die innere Sonne erzeugt und der nicht immer mit dem Lauf der Natur korrespondiert. Dann herrscht möglicherweise emotionaler Winter im Herzen, obwohl es draußen 30° hat oder im tiefsten Frost glüht das Herz voller Leidenschaft. In diesem Augenblick das zu räuchern, was dem inneren Jahreskreis entspricht, wäre durchaus in Ordnung.
Die beste Zeit ist immer jetzt, wo es mich anspricht

Lichtfest-Räuchermischnung

„Man soll die Feste feiern, wie sie fallen.“ Dieser Satz passt zu der vorliegenden Komposition. Sie setzt sich aus Aromapflanzen zusammen, die alle einen herausragenden Bezug zur Licht-Thematik haben. So wie der Begriff Dammar in der malaiischen Sprache ein Synonym für Licht sein soll und das Scheitelchakra öffnet oder die Alantwurzel die Tiefen der Seele ausleuchtet während weißer Salbei mit einer regelrechten Licht-Heilung alle Schatten ablöst. Weihrauch und Eisenkraut erleuchten auf unterschiedliche Weise den Geist während Fichtennadeln und Eukalyptus auf der Gradwanderung zwischen Feuer und Wasser den Lichtstrahl auf das Überleben richten und Elemi zu guter letzt den visionären Lichtblick einbringt. Diese Räuchermischung dient dazu, die Lichtkräfte als Ursubstanz des Daseins zu feiern. Licht hat immer etwas mit Lebenskraft und Liebe zu tun. In diesem Sinne sollen die lichthaften Pflanzen-Anteile in ihr wirken.

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Dies ist eine Mischung, die einen kraftvollen positiven Aspekt in das Leben bringt. Du darfst das Licht feiern, wenn es sich Dir in seiner ganzen Licht-und-Schatten-Schönheit offenbaren soll. Herausforderungen sind dazu da, um an ihnen zu wachsen.

Schwingungsbild-Lichtfest.jpg
Schwingungsbild

Wenn dieses Bild dich spontan anspricht, dann könnte eine Lichträucherung für dich angesagt sein. Die Räuchermischung ist dann ein gute Helfer in einem Ritual bei dem du dich kontemplativ mit dem Gegensatz von Licht und Schatten befasst.

Ritual:
Du setzt dich an einen schönen Platz, sei es im Haus oder im Garten und nimmst deine Räucherutensilien mit. Ich persönlich benutze am liebsten ein Räucherstövchen.
Richte den Platz so her, dass es Dir gefällt, dich dort niederzulassen. Vielleicht solltest Du ein Tuch auszubreiten, auf dem dann die Utensilien platziert. Zünde die Kerze oder die Kohle als nächstes an, ohne etwas von der Mischung aufzulegen. Setz dich ganz entspannt hin und meditiere mit auf das Schwingungsbild so lange, bis es auch bei geschlossenen Augen vor dir erscheint. Lass das Bild jetzt eine konkrete Lebenssituation hervorrufen. Welche Schatten sind da besonders aktiv und begrenzen das Ausmaß deiner Lebensfreude? Wie wirkt dieser Schatten auf deine Liebesfähigkeit?
Bleib einen Moment länger bei dieser Frage, denn zumeist offenbart sich der Schatten nicht so schnell. Wenn du ihn auf den Punkt bringen kannst, dann öffne die Augen und werde dir der Schönheit um dich herum gewahr. Versuche auch, verborgene Schönheit zu sehen. Wenn dir das gelungen ist beginne mit der Räucherung. Während du die Mischung auflegst und dich in den aromatischen Eindruck vertiefst, darfst du getrost darauf vertrauen, dass die Lichteinflüsse jetzt ganz gezielt auf die Schattenbereiche einwirken und Ihre eigene naturgewollte und naturgegebene Schönheit erstrahlen lassen.
Du feierst ein Fest mit dir selbst.