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Zu einem bedeutsamen Schritt geführt

… hat mich die Nachricht einer spirituellen Freundin in Resonanz auf meinen Samhain-Infobrief, den ich hier für interessierte Menschen öffentlich machen möchte. Ich fühle, dass dies wichtig ist, weil diese Maisgeschichte einen großen Kreis anspricht und bewegt. Als ich Marions  Päckchen mit einer Reihe dieser wundervollen Regenbogenmaiskolben öffnete, ist mir wahrlich das Herz aufgegangen.

Ob es Marions persönliche Geschichte ist oder die von Carl „White Eagle“  Barnes, dessen Cherokee-Wurzeln  ihm das Wissen seiner Vorfahren nahe brachten, beide berühren mich gleichermaßen.

Carl’s spiritueller Weg, der auch zu dem Namen „White Eagle“  führte, bildete sich in den Zeremonien, die mit Pflanzung, Ernte und Ehrung der Saat alter Maissorten und damit verbundener Überlieferung einher ging. Er beobachtete immer mehr traditionelle Körner, die plötzlich in der Ernte auftauchten nachdem sie für viele Stämme seit Generationen verschwunden waren. Er präsentierte sie den „Elders“ dieser Stämme und half ihnen damit ein Stück weit ihre kulturelle und  spirituelle Identität zurück zu bekommen. Ihr „Corn“  war aufs Engste verbunden mit Blutlinie, Sprache und die Wahrnehmung ihrerselbst. Im Dienst dieser Sache wurde für Carl die innere Natur der Maispflanze und ihrem mystischen Bezug zum Menschen immer wesentlicher, führte zu tiefen Einsichten und machte ihn zu einem anerkannten Lehrer, dessen Weisheit im Laufe der Jahre sehr viele Menschen inspiriert hat und von ihm in drei Worten zusammengefasst wurde:

Die Saat erinnert

Er war es, der im Jahr 2012 diesen einzigartigen Regenbogenmais wiedergefunden hat, der unter der Bezeichnung „glass gem“  heute jeden Bewahrer alter Saatsorten begeistert.

Für mich steht das Verbindende unter uns Menschen ganz im Vordergrund meiner Arbeit und somit ist die Vereinigung der Unterschiede zu einem wundervollen Ganzen ein großartiges Bild, das von diesem Regenbogenmais ausgeht. Die Resonanz zum „Stamm der vielen Farben“ ist spürbar und ich werde diesen Mais im kommenden Frühjahr reichlich pflanzen, um diese wertvollen Körner ab November 2018 verteilen  zu können. Das ist für mich eine Form, zur Verbreitung des Friedens in der Welt beizutragen .

Mich hat die Beschäftigung mit der Mais-Thematik auch dazu bewegt, einen großen Bergkristall im Rahmen des Ausbildungsabschlusswochenendes am vergangenen Sonntag im Bachlauf des Zaubergartens zu platzieren, um die Energie von Transparenz, Öffnung und Liebe durch das fliessende Wasser in die Welt tragen zu lassen.

Rauhnächtliche Anwandlung

 

Ich spüre Leere in mir, mit der ich nur schwer umgehen kann. Ich registriere die Forderung an mich selber, etwas sinnvolles zu tun, um mein Dasein zu rechtfertigen und es fehlt mir der entscheidende Impuls. Irgendwie dümple ich dahin und schlage die Zeit tot mit Handlungen, denen Hand und Fuß fehlt. Es ist die 11. Rauhnacht und ich entscheide mich, eine magische Pflanzenkarte zu dieser Wahrnehmung meiner selbst zu ziehen.

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Es taucht ein Herbstkarte auf, die Baumpilze (Trametes versicolor Nr.29) auf. Sie sind überschrieben mit „Zersetzung“ -Helfer des Übergangs-

Dazu folgt die Erklärung:

Mit diesem Begriff kannst du etwas Gutes und etwas Schlechtes verbinden. Dir steht die ganze Skala der Bewertung zur Auswahl und du darfst selber entscheiden, was es für dich bedeutet. Dem Zersetzungsprozess wohnt ein alchimistisches Wesen inne. Wie es sich zeigt, hängt von den persönlichen Erfahrungen ab. Du darfst genau hinschauen, welche deiner Prägungen, reif für eine Auflösung sind.

Damit kann ich schon mal eine Menge anfangen. Ich weiß jetzt erst einmal, dass ich diese Leere als notwendigen Bestandteil eines Wandlungsprozesses sehen kann. Es geht um die Prägung, die reif für eine Auflösung ist. Und ich weiß genau, um welche Prägung es sich handelt: Leistung zu bringen!

Da taugt mir dann auch die Affirmation:

Wandel schreckt mich nicht. Ich lasse ihn zu und erkenne die Schönheit in der späten Phase eines lebenden Kunstwerks.

Es ist sehr entspannend, in mir selber die Schönheit eines lebenden Kunstwerks in seiner späten Phase sehen zu dürfen ;-). Das lässt mich schmunzeln und alle Anspannung schmilzt zusammen wie das Eis in der Sonne.

Daraus leitet sich das Ziel ab:

Im Vertrauen auf die stetige evolutionäre Perspektive der Schöpfung, kann der bewusste Mensch in großer Gelassenheit voran schreiten.

Ja auch die Gelassenheit kann ich jetzt ganz deutlich spüren und merke, wie die Magie der Karte ihre Kraft entfaltet.

Da kann mich dann auch die Naturbotschaft nicht mehr schocken:

Baumpilze sind immer Boten einer ins Haus stehenden Hinfälligkeit des Baumes. Oft findet man sie in einer Polarität zum Verfall, wenn sie gleichzeitig das Abwehrsystem einer der Auflösung widerstrebenden Körperlichkeit aktivieren. Sie zeigen sich in malerischen bis bizarren Formen und haben magische Kräfte.

Denn was hier gesagt wird, entspricht dem natürlichen Lauf der Dinge, der im Alter von 67 Jahren zunehmend an Bedeutung gewinnt. Wie setze ich die mir verbleibende Zeit sinnvoll ein? Das scheint hier eine berechtigte Frage zu sein. Ich erkenne jetzt allerdings auch die Analogie für mich: So wie der Pilz (Phomopsis spp) das alte Adlerholz befällt und die Bildung des zauberhaften Resinoids bewirkt, um dem Verfall entgegen zu wirken, stehen mir natürliche Kräfte zur Seite, die mich ganz entspannt nach vorne blicken lassen.

Zersetzung ist immer auch Neuordnung.

Geist der Bäume

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unter dem Titel „Geist der Bäume“ hat  Frank Hageneder ein umfassendes Werk mit diffrenzierter Beschreibung der feinstofflichen Naturwesen verfasst und hat sich bei Radio Evolve kürzlich mit dem Philosophen Tom Steininger unterhalten. Wer mag, kann es sich im Archiv  anhören.

Link zum Archiv

Kurz vor diesem Interview hatte ich noch in einem evolutionären Dialog („co-creation lab“ angeleitet durch Tom Steininger) meine Erfahrung zu einer Kombination aus Baum-Meditation und nachfolgendem Austausch nach evolutionären Dialog-Kriterien geschildert. Im Rahmen dieses Experiments manifestierte sich nämlich die Sicheltanne auf besondere Weise. Verschiedene Teilnehmer hatten mit übereinstimmenden Wahrnehmungen mit diesem Baum meditiert. Der Geist dieser Tanne war bei dem Dialog danach tatsächlich greifbar im Raum! Das war beeindruckend. Dass kurz danach dieses Interview erfolgte, hat mich als Synchronizität berührt.

Das Buch geht in Druck!

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Ich habe die intensivste Arbeitsphase hinter mir: Feintuning beim Layout und immer wieder Korrekturen… aber jetzt ist diese Phase vorbei und die Belichtungsdaten gehen an die Druckerei…uff…das wäre geschafft! Ich freue mich auf das Resultat, denn „Imaginationen“ ist ein stimmiges Buch geworden, das meine Arbeit mit Pflanzen- und Naturwesen in Wort und Bild gut zum Ausdruck bringt. Alle, die es bestellt und damit den Entstehungsprozess bei Startnext unterstützt haben, werden es zum Erntedankfest in den Händen halten. Ab dann kann es auch im flora perpetua shop bestellt werden.

 

Stand der Dinge

Liebe FreundInnen, Followers und Unterstützer meines neuen Buchprojekts,

wenn der Sommer momentan auch etwas auf sich warten lässt, befinde ich mich in der heißesten Phase des Projekts. ich habe noch ca. 30 Seiten zu schreiben, Korrekturen einzupflegen und den Aufbau des Buches zu vervollständigen, aber zumindest ist jetzt klar, mit welcher Druckerei wir arbeiten werden. Sicher sind es selbst gesetzte Ziele, wie die Abgabe der Druckunterlagen am 8. August, um 2 fertige Buchexemplare bis spätestens 20. September bei der Frankfurter Buchmesse einreichen zu können, da ich aber in solchen Dingen schonungslos konsequent mit mir selber bin, macht das keinen Unterschied. Ich kämpfe derzeit also mit der Zeit 😉 und sitzte nur noch am Computer, schreibe, suche Bilder, bastle am Layout, terminiere das Lektorat und versuche „to make ends meet“ wie der Engländer sagt. Da ist das suboptimale Sommerwetter dann eher von Vorteil.

Diese Gelegenheit will ich aber auch nutzen, nochmal ein herzliches DANKESCHÖN an alle Unterstützer des Projekts auszusprechen. Es ist ja per 21. Juni erfolgreich finanziert gewesen und mittlerweile sind wir auch an der Vorbereitung  zur Versendung der entsprechenden Produktpakete. Überall, wo ein Buch dabei ist, kann das natürlich erst zum Ende September erfolgen, wenn die druckfrischen Exemplare eingetroffen sind. Ich möchte Euch aber hier schon wissen lassen, dass ich auf der energetischen Ebene eine unglaublich gute und starke Unterstützung wahrnehme und total glücklich mit dem Verlauf des ganzen Projekts bin.

Herzliche Umarmung

ThomasMultimediagruß

Soo viel ist in Bewegung

Die ganze Vorbereitung und dann auch gleich der Launch in die Finanzierungsphase des Buchprojekts  https://www.startnext.com/zaubergartenbuch  hat mich derart in Anspruch genommen, dass ich gar nicht mehr zum Bloggen auf meiner eigenen Seite gekommen bin.

Der Titel des Buches ist fertig und die Finanzierungsphase ist auf über 50% sowohl zeitlich als auch vom Saldo der Unterstützungen her. Es ist alles ziemlich spannend und ich bin zuversichtlich, dass wir es schaffen!

Neue Wege

Infolge suboptimaler Wirtschaftslage im Print-Buchmarkt kann ich als Autor neue Wege gehen, wenn mir zwingend kommerziell ausgerichtete Vorgaben nicht mehr taugen. Als ich im Dezember meinen Sohn (IT-Spezialist) nach Download- und E-book-Perspektiven befragte, lautete die spontane Antwort: „Das musst du auf einer Crowdfunding-Plattform realisieren“. Davon hatte ich bisher nur in anderen Zusammenhängen gehört, nicht unbedingt für so ein Vorhaben wie meines. Je tiefer ich dann in diese virtuelle Sphären eingetaucht bin, desto spannender fand ich den Vorschlag.

Mein Projekt ist ein hochwertiges und ästhetisch gestaltetes Bildkunst-Hardcover 210 x 300 mm   mit Fadenbindung und Umschlag hat es einen Umfang von ca. 200 Seiten und trägt den         Arbeitstitel:

Der Zaubergarten   – berührende Einblicke in das Pflanzenreich-

Meine Macroaufnahmen, die schon im Buch/Kartenset „Magische Pflanzenbilder“ großen         Anklang gefunden haben, können da im vollen Glanz erstrahlen und ihre subtilen Botschaften aussenden. Beispiel:      Dost            Engelwurz     Von diesen Pflanzenportraits wird es etwa 72 geben und die Entstehungsgeschichte des Zaubergartens wird, von Bildern untermalt, mit all     ihren Phänomenen lebendig werden. Nähe, Verbindung, ja, eine gewisse Intimität wird dieses Werk auszeichnen und damit so etwas wie Zugehörigkeit zwischen Mensch und Natur zum Ausdruck bringen. Es trägt dazu bei, sich selbst als Teil des Ganzen wahrzunehmen.

Jetzt ist die Plattform gewählt, die mir und meinem Team (Sohn Jonathan und Tochter            Alexandra) am besten gefällt. Es ist  www.startnext.de  eine deutschsprachige mit stimmigem Logo, wie ich finde. Interessantes aus den Kategorien Film und Musik, sehr viel Food, aber auch einige Buchprojekte findet man dort. Unser Projekt ist momentan noch nicht öffentlich sondern wird von Mai bis Juni dieses Jahres für die Finanzierungsphase freigeschaltet. Während dieser Phase könnt ihr dann als Unterstützer mit einem Beitrag Interesse bekunden bzw. Euer Exemplar reservieren. Der Druck des Buches ist für September 2016 vorgesehen. Ich freue mich     natürlich auf eine rege Beteiligung!

Pflanzenkommunikation im Zaubergarten

Unter diesem Arbeitstitel habe ich ein neues Werk in Vorbereitung, dessen Fertigstellung für den September des Jahres 2016 vorgesehen ist. Mit meiner Fotokamera bin ich seit vielen Monaten  zu unterschiedlichsten Tageszeiten auf der Pirsch nach den feinen Informationen der Pflanzenwelt. Wenn ich unter Zuhilfenahme meines Makro-Objektivs in die intimen Zonen der Pflanze eindringe, tauchen die Botschaften vor meinem inneren Auge auf. Über Details, die oftmals kaum mit blossem Auge zu erkennen sind, offenbart sich mir eine kosmische Dimension, die mein Herz mit Freude erfüllt. Es handelt sich stets um zutiefst hilfreiche und wohlwollende Aussagen, die sich mir da mitteilen. Immer sind es Aspekte der Selbsterfahrung, die motivierend und inspirierend wirken. Die Pflanzen übermitteln eine Form, sich selbst zu leben. Sie sagen dem Betrachter so etwas wie: „Es ist alles da, was du brauchst, um dich bei dir selbst gut aufgehoben zu fühlen!“
Sich der selbsterhaltenden Kraft seiner mitgegebenen Fähigkeiten bewusst zu sein, öffnet die Kanäle. Wir sind in der Lage, das Wasser fließen zu lassen, wenn wir darauf vertrauen, dass es im Sinne der Schöpfung geschieht. Alles was unter dem Lichte der Sonne zum Leben erwacht, ist einen Blick wert. So, zum Beispiel, lautet die Information, die ich vom wilden Majoran bekomme:

Dost-Clip

Wenn ich beobachte, wie sich diese Pflanzenfamilie mit größter Selbstverständlichkeit in die Landschaft integriert, dann sehe ich darin auch, wie wichtig Integration ist. Sich einfügen, ohne auf eine ausdrucksstarke Erscheinung verzichten zu müssen, bereichert das Ganze.
Auf der psychisch-seelischen Ebene geht es auch um Integration der abgelehnten Teile seiner selbst. Was wir nicht anschauen mögen und deshalb verdrängen, wirkt aus dem Untergrund. Es muss gesehen werden, um seine Aufgabe zu erfüllen.

Das Angeschaute wird ohne ein Raster der Erwartung betrachtet

Was immer es ist, dem ich begegne, es wird mich nicht umbringen. Diese Überzeugung wird von der Pflanzenwelt zum Ausdruck gebracht. Wie eine innere Gewissheit, die unumstößlich ist, lässt sie uns auf unserem Weg voran gehen und schließt jeglichen Zweifel aus. Wertvoll ist diese Information deshalb, weil sie uns motiviert, unser schöpferisches Potenzial zu entfalten und Dinge in die Tat umzusetzen. In diesem Zusammenhang ist der Doldenblütler Engelwurz ein besonders beeindruckender Informant:

Angelika-Clip

Die Urkraft, die in dieser Pflanzengattung steckt wird von dieser Pflanze jedes Jahr auf’s Neue inszeniert, wenn sich der mächtige Blütenschirm in kürzester Zeit nach oben in den Himmel reckt. Wie ein Füllhorn ergießt sich der Duft in die Umgebung und wird von der Mitwelt in vollen Zügen aufgenommen. Da kommt eine Hingabe zum Ausdruck, die etwas Grenzenloses hat. Eine Heilkraft der besonderen Art ist hier am Werke und macht deutlich, dass auf sie wirklich zu hundert Prozent Verlass ist.

Herausgabe

Dieses Werk ist als edles Hardcover-Kunstdruck-Buch mit ca. 75 doppelseitigen Pflanzen-Präsentationen geplant. Ich werde es im Eigenverlag unter Einbindung zeitgemäßer Finanzierungsformen produzieren, dadurch interessierten Lesern meiner Bücher die Möglichkeit anbieten, aktiv an dem Entstehungsprozess  teilzunehmen und durch Unterstützung des Projekts auch ein Exemplar günstiger zu erhalten.

Eine Première hat stattgefunden!

Im Frühjahr 2015 äusserte meine spirituelle Freundin Gudrun den Wunsch, ich möchte doch wieder eine zeitgemäße Fortbildung für den harten Kern der Ausbildungsgruppe 2012/13 „Die Schwelle überschreiten“ in Verbindung mit einer Schwitzhütte anbieten. Thematisch war gerade das  Kartenset  Magische Pflanzenbilder  stark in den Vordergrund getreten, so dass sie mich fragte, ob ich die Gruppe nicht in die Erfahrung einführen wolle, die mich im Zaubergarten zu diesem Werk inspiriert hatte. Das löste sofort eine starke Resonanz in mir aus und ich sagte zu, unter der Voraussetzung, dass es eine offene Arbeit würde, d.h. offen für jeden interessierten Teilnehmer, mit oder ohne Ausbildung.

Vom 07. bis 09. August hat es nun stattgefunden und ganz intensive Eindrücke hinterlassen.

In diesem Workshop ging es ganz fokussiert darum, mit dem Geist in der Natur in Kontakt zu kommen und ihn auf einer Ebene zu hören und zu sehen, die dem alltäglichen Auge entgeht. Ich habe dazu eine Präsentation erstellt, wie ich es selbst kurz vor dem Workshop noch einmal vollzogen habe, ohne vorher zu wissen, welche Pflanze oder welches Objekt mit mir kommunizieren würde. Wer mag, kann es sich anschauen:

Wissen

Aktivität

In Vorbereitung auf die Schwitzhütte sollte jede(r) sich das persönliche Thema vergegenwärtigen, das möglicherweise einer Lösung bedarf und hat dazu eine magische Pflanzenkarte gezogen. Damit waren alle irgendwie „auf Kurs“. Die Schwitzhütte selber ist natürlich eine optimale Einstimmung auf diese Art schamanischer Erfahrungsarbeit.Gruppe1

Zu dem Verlauf des Workshops, was soll ich da sagen? Ich habe den Teilnehmern geholfen, eine eigene Erfahrung mit dieser Art medialer Arbeit zu machen und alle haben eine Präsentation dieses Prozesses als Ergebnis vortragen können. Mich haben die Ergebnisse so beeindruckt, dass ich sie in komprimierter Form unter den nachfolgenden Links vorstellen möchte. Sie sprechen für sich selbst.

Hannelore

Christian

Hildegard

Patrick

Gudrun

Helmut

Bettina

Ich hatte das Gefühl, in dieser Arbeit steckt eine große Kraft, ohne dass es mich selbst viel Kraft kostet, diese im Workshop zu aktivieren. Es geschieht einfach und scheint für alle Beteiligten von großem Wert zu sein. Ich werde diese Wochenendveranstaltung also gerne auch im kommenden Jahr wieder anbieten und freue mich auf Resonanz.